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Politikfelder -
Mobilität
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Geschrieben von: Stefan Schwan
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Antrag: In der gesamten Kernstadt (d.h. innerhalb des Walls bzw. des Innenstadtrings, nicht jedoch auf dem Ring selber) wird durchgängig eine Tempo-30-Zone eingerichtet. Diese wird durch Zone-30 Schilder an den den Wall in die Kernstadt verlassenden Einfahrtsstraßen signalisiert. Ausgenommen von der Tempo-30-Zone sind lediglich die bereits jetzt als Fußgängerzone ausgewiesenen Bereiche innerhalb der Kernstadt.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 21. Februar 2012 um 11:51 Uhr |
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Politikfelder -
Mobilität
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Geschrieben von: Stefan Schwan
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Wenn es nur das Ükern-Viertel wäre, in dem sich einige Autofahrer benehmen als gäbe es den §1 der Straßenverkehrsordnung nicht! Fast überall in der Innenstadt ist es dasselbe Bild, gleichgültig ob auf der Heiersstraße, der Marienstraße oder am Ükern. Wen wundert es, haben CDU und FDP doch erfolgreich alles dafür getan, um mehr Autoverkehr in die Innenstadt zu holen und damit den Autofah-rern das Gefühl zu geben, als seien sie es, denen der Raum innerhalb des Walls gehört und nicht die Fußgänger.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 30. Januar 2012 um 22:43 Uhr |
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Politikfelder -
Mobilität
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Geschrieben von: Stefan Schwan
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Für jeden Fußgänger und Radfahrer sind Sie ein Ärgerniss: Ampeln mit einem Druckknopf. Denn anders als Autofahrer, die immer automatisch grün bekommen, müssen Sie immer erst auf das Knöpfechen drücken, damit es grün wird.Deshalb haben die Grünen hierzu einen Antrag im Bauausschuss gestellt. Der Antrag wurde von CDU und FDP im Ausschuss abgelehnt.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 20. Oktober 2011 um 22:05 Uhr |
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Politikfelder -
Mobilität
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Geschrieben von: Stefan Schwan
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Die widerrechtliche Benutzung von Gehwegen bzw. das Fahren auf Radwegen in falscher Richtung gehört schon seit Jahren zu den Hauptradfahrunfallursachen im Kreis Paderborn. Und da will CDU-Altvizebürgermeister Vögele am liebsten noch mehr Fußwege für den Radverkehr freigeben?
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 09. August 2011 um 12:29 Uhr |
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Politikfelder -
Mobilität
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Geschrieben von: Stefan Schwan
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Vordergründig sieht es gar nicht so schlecht aus für den Radverkehr in Paderborn. Viele Radfahrer wissen es jedoch: Radfahren in paderborn ist an vielen Stellen gefährlich. In den vergangenen Jahrzehnetn hat man Radfahrer in Paderborn immer merh auf Radwege gedrängt, um den Autoverkehr zu beschleunigen. Im Ergebnis werden Radfahrer jetzt trotz oder wegen der Radwege schlechter von Autofahrern gesehen, besonders in Kreuzungsbereichen ist das Gefahrenpotential hoch. AUßerdem werden Radwege über Bushaltestelln geleitet, sind viel zu schmal neben Fußgänger wegen angelehgt usw. Die Grünen wollen, dass Radfahrer in Paderborn wieder sicher und zügig vorankommen und niocht an allen Ecken behindert werden.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 21. Oktober 2010 um 12:35 Uhr |
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